Haus verkaufen in Dresden: Diese Entwicklung „zählt“

Mit gut 550.000 Einwohnern stellt sich der Immobilienmarkt in Dresden als Landeshauptstadt Sachsens als sehr chancenreich dar: Wie in vielen anderen Großstädten auch, hat Wohnraumknappheit in den letzten Jahren zu enormen Preissteigerungen geführt. Das kann Immobilienbesitzer auf die Idee bringen, ihr Haus in Dresden verkaufen zu wollen (möglichst gewinnbringend). Für dieses Ziel möchte dieser Ratgeber zum Hausverkauf in Dresden die wichtigsten Rahmenbedingungen skizzieren.

Haus verkaufen in Dresden: Immobilienmarkt im Kurzporträt

Dresden wird von vielen Menschen als Großstadt mit hoher Lebensqualität empfunden. Nicht umsonst ist auch vom Elbflorenz die Rede, wenn der Blick auf barocke Bauten, Theater und herrliche Lagen am Elbufer fällt. Architektur und Geschichte machen die Sächsische Landeshauptstadt zu einem besonderen Ort, an dem in den letzten Jahren immer mehr Menschen leben wollen. Das ist einer der strukturellen Gründe für steigende Immobilienpreise in Dresden bis zum Jahr 2022.

Längst hat sich Dresden eine große wirtschaftliche Bedeutung als innovativer Standort mit Spitzentechnologien erarbeitet. Im Bereich der zukunftsorientierten Nanoelektronik und IT ist auch von „Silicon Saxony“ die Rede. Viele Forschungseinrichtungen und eine mit 9 Standorten breit aufgestellte Hochschullandschaft sorgen für einen immensen Pool an Fachkräften. Die exzellente Infrastruktur trägt ebenfalls zur Attraktivität des Wirtschaftsstandortes UND Lebensmittelpunktes Dresden bei.
 

Was kennzeichnet den Immobilienmarkt in Dresden?

Ein Blick auf die Zahlen zeigt, dass Dresden in den letzten Jahren von einem stetigen Bevölkerungswachstum gekennzeichnet war. Damit unmittelbar verbunden ist die Nachfrage am Immobilienmarkt, die für die teils immensen Preissteigerungen in den vergangenen Jahren gesorgt hat. Vor allem zentrale Lagen in unmittelbarer Nähe zur Elbe sind begehrt, sodass hier beim Hausverkauf in Dresden sehr gute Chancen bestehen. Die Landeshauptstadt Dresden ist der Städtekategorie B zuzuordnen: Damit sind wirtschaftlich auch überregional bedeutende Standorte gemeint, deren Preisniveau sich auf einem vergleichsweise noch moderaten Level bewegen. Durch die Wohnraumknappheit im Zentrum hat sich die Nachfrage in den letzten Jahren auch in die Peripherie entwickelt: Auch dort sind die Preise gestiegen, sodass beim Hausverkauf in Dresden nicht nur in Zentrumlage mit einem guten Abschluss zu rechnen ist.

Insgesamt betrachtet, handelt es sich bei Dresden um einen der dynamischsten Immobilienmärkte hinter Berlin sowie Leipzig in Ostdeutschland. Die gute wirtschaftliche Entwicklung hat zu einer enormen Preissteigerung für Häuser bzw. Immobilien in Dresden geführt, wobei sich diese Entwicklung seit 2023 durch den Ukraine Krieg, die Inflation sowie die volatile Marktlage abschwächt: Die Nachfrage ist zwar vorhanden, aber deutlich verhaltener: Je nach Wohnlage in Dresden und Preisvorstellungen kann es beim Hausverkauf zu längeren Anstrengungen oder auch härteren Verhandlungen kommen.
 

Wie entwickeln sich die Immobilienpreise in Dresden?

Bis zum Jahr 2021 sind die Preise für Häuser in Dresden in vielen Wohnlagen kräftig gestiegen: Viele Hausverkäufer durften sich über eine hohe Rendite beim Hausverkauf in Dresden freuen.
 

Zu welchem Preis Haus verkaufen in Dresden?

Für Bestandseinfamilienhäuser, die vor 2019 gebaut wurden, konnten im Schnitt etwa 500.000 Euro erzielt werden. Das entspricht einem Quadratmeterpreis von knapp 3.800 Euro. In den letzten Quartalen des Jahres 2022 zeichnen sich leicht fallende Immobilienpreise in Dresden ab, wobei der Rückgang sehr schwach ist. Mit dieser Entwicklung rechnen Experten auch für das Jahr 2023, nicht aber mit einem Einbruch: Wer ein Haus in Dresden verkaufen möchte, kann insgesamt betrachtet mit einer stabilen Marktlage rechnen. In sehr guten Dresdener Wohnlagen konnte zuletzt mit Durchschnittspreisen von mehr als 620.000 Euro laut Marktanalysen gerechnet werden.
 

Wohnlagen in Dresden: Das sollten Sie wissen!

Wie auch an anderen Standorten, spielt die Wohnlage beim Hausverkauf in Dresden für den erzielbaren Erlös bzw. die Preisentwicklung in den letzten Jahren eine Schlüsselrolle. Je besser die Wohnlage in Dresden, desto höher ist der potenzielle Verkaufspreis (wobei es im Einzelfall auf den Zustand des Hauses ankommt). Insofern ist es für Sie von Vorteil, sich im Vorfeld des Hausverkaufes in Dresden hier über Wohnlagen zu informieren.
 

Wo sind sehr gute Wohnlagen in Dresden zu finden?

Zu den sehr guten Wohnlagen in Dresden zählen die Stadtteile Weißer Hirsch, Loschwitz und Teile von Striesen sowie Blasewitz. Die Nähe zur Elbe ist oft ein wichtiger Faktor für eine sehr gute Wohnlage, zu der übrigens auch Teile der Altstadt und von Plauen gehören.
 

Was sind gute Wohnlagen in Dresden?

Auch gute Wohnlagen in Dresden sind durch die Nähe zur Elbe gekennzeichnet. In diesem Sinne sind die Alt- und Neustadt, Waschwitz und Laubegast exemplarisch mit Blick auf gute Wohnlagen in Dresden zu nennen.
 

Wo finden sich mittlere Wohnlagen in Dresden?

Zu den typischen mittleren Wohnlagen in Dresden zählen die Stadtteile Mickten, Weißig, Seidnitz, Übigau und Wilschdorf.
 

Wo sind einfache Wohnlagen in Dresden?

Tendenziell finden sich vor allem am südlichen Stadtrand von Dresden einfache Wohnlagen wie in Gittersee, Pennrich, Mockritz, Nicken und Torna.
 

Fazit zum Hausverkauf in Dresden: Mit oder ohne Makler?

Sie können nun den Immobilienmarkt in Dresden, die generelle Preisentwicklung und Wohnlagen besser nachvollziehen. Wie überall in Deutschland auch, scheint der enorme Preisanstieg auf dem Immobilienmarkt ab 2023 vorerst vorbei zu sein: Eine stabile wirtschaftliche Entwicklung und gute Arbeitsmarktdaten sollten aber auch in Zukunft in Dresden für eine hohe Nachfrage sorgen: Die Rahmenbedingungen für den Hausverkauf in Dresden sind als stabil einzuordnen: Durch das erreichte, vergleichsweise hohe Preisniveau erscheint der Zeitpunkt für den Hausverkauf in Dresden in wirtschaftlicher Hinsicht ideal zu sein. Grund zur Eile bzw. zu überhasteten Verkaufsaktionen sehen Immobilienexperten nicht, da sich die gesamte Entwicklung sehr stabil zeigt. Alleine durch die Anziehungskraft als Landeshauptstadt und fehlenden Wohnraum sind die wirtschaftlichen Chancen beim Hausverkauf in Dresden auch in den kommenden Jahren gut.

Hier auf hausverkauf.de finden Sie alle wichtigen Informationen, die Sie für diesen Schritt brauchen. Sie finden handlungsorientierte Informationen und Checklisten auch unabhängig von der Frage, ob Sie Ihr Haus in Dresden mit oder ohne Makler verkaufen wollen. Unterschätzen Sie nicht den Zeitaufwand für den Immobilienverkauf in Dresden und bedenken Sie, dass Sie ein Makler gerade mit Blick auf Wohnlagen mit seiner Marktkenntnis fundiert beraten kann. Sie sollten in diesem Sinne Wohnlagen ohnehin dynamisch, und niemals starr sehen. In vielen Städten konnten sich einfache Wohnlagen durch Investitionen in die Infrastruktur zu einer mittleren oder sogar guten Wohnlage weiterentwickeln.
 

Wie Hausverkauf in Dresden starten?

Sie können direkt hier mit einer kostenlosen Immobilienbewertung für den Hausverkauf in Dresden starten und Ihre Pläne so auf eine zahlenbasierte Basis stellen. Vergleichen Sie Ihre eigenen Vorstellungen mit dem Ergebnis einer kostenlosen Immobilienbewertung in Dresden und konkretisieren Sie so Ihre persönliche Ausgangslage für diese wichtige Entscheidung. Nutzen Sie die zahlreichen Ratgebertexte zu allen wichtigen Themen, um bereits im Vorfeld des Hausverkaufs in Dresden nichts dem Zufall zu überlassen.


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